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Daily Log in English
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Lake Michigan (somewhere in the middle...)
A perfect day of sailing comes to an end: sunshine, blue skies and enough wind to keep us busy – but we did have a good start in Chiacago, too.
Lots and lots of friendly and interested people visited the ROALD in Chicago – our own not really representative examination led us to estimations of about 6.000 visitors on sunday afternoon alone.
The new trainees were welcomed and settled in and the evening endet with a crewparty on the Rooftop of the famous Chicago Navy Pier.
After all that action we really started to looking forward to some quiet sailing days – an we got them right of the start. We left Chicago with its impressive skyline yesterday morning, sailing, of course.
All the watches had enough to do, and also some volunteers in their watchfree time, the so called “friends”. So nearly everybody got the chance to climb up into the rigg to combine necessary work with most wonderful views.
Today we also teached the trainees some important things like sails and lines. That of course took place in two languages, supported from a lot of hand- and foot-waving, towels that worked like modells for sails and not to mention the most famous artwork of paintings on the deckwood.
That and some flooding on the deck just reminds me, that my watch just started our clean up duty on the deck …
Jacque (Trainee)
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Tagesmeldung auf Deutsch
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Lake Michigan (irgendwo in der Mitte...)
Ein perfekter Segeltag liegt hinter uns: Sonnenschein, blauer Himmel, genug Wind, um uns zu beschäftigen – aber wir sind ja schon in Chicago mit allerbesten Vorzeichen gestartet.
Nachdem am Sonntag der unglaubliche Besucherstrom abgeebbt war – nicht ganz repräsentative empirische Untersuchungen führen zu Hochrechnungen von Besucherzahlen von um die 6.000 Menschen auf der ROALD allein am Sonntag Nachmittag – und die Trainees begrüßt waren, endete die offizielle Great Lakes Challenge 2010 am Abend mit einer Crewparty auf dem Rooftop des Chicagoer Navy Pier.
Nach all dem Trubel waren es nicht wenige an Bord, die sich wieder nach der Stille der sanft dahinschaukelnden Roald sehnten. Und so sind wir dann auch gestern Vormittag nach Sicherheitseinweisung und ersten Ausflügen der Trainees ins Rigg ausgelaufen und konnten bereits kurz danach beginnen, Segel zu setzen.
Während die eindrucksvolle Skyline von Chicago immer kleiner wurde segelten wir immer mit Kurs Richtung Norden. Für alle Wachen gab es genug zu tun und engagierte „Friends“ hatten sogar in ihrer wachfreien Zeit Gelegenheit, genussvolle Ausflüge bis hoch auf die obersten Rahen mit nützlichem Tun zu verbinden.
Heute hatten wir dann Gelegenheit, dank auffrischendem Wind mit spürbarer Geschwindigkeit dahinzufliegen und zwischen verschiedenen Segelmanövern allen Trainees die wichtigsten Begriffe zu erläutern – dies natürlich in einem bilingualen Mix aus Englisch und Deutsch, ergänzt durch Mimik, wilden Gesten von Hand und Fuß, zu Segelmodellen umfunktionierten Handtüchern und natürlich den berühmten Kreidegemälden auf Decksholzleinwand.
Das und die gerade in die Navi schwappenden Wasserfluten erinnern mich auch daran, dass meine Wache gerade mit dem „Reinschiff an Deck“ angefangen hat ...
Jacque (Trainee) mit vielen Grüßen nach Rüdnitz, Münster, Darmstadt und Marburg.
Thomas und Lisa grüßen alle segelnden Feuerwehrleute, Lisa grüßt ihren liebsten Christian.
Und Britta grüßt nach Köln! Alaf !- naja bissi zu früh - |